Die Gesellschaft für Wertimagination und Persönlichkeitsbildung (GWePe) ist eine Vereinigung von Akademien, Praxen und MentorInnen bzw. TherapeutInnen, die auf der Grundlage der von Prof. Dr. Uwe Böschemeyer entwickelten Konzepte und Methoden zur Wertorientierten Persönlichkeitsbildung (WOP), Wertimaginative Logotherapie (WIM-T) und der Schule des Lebens arbeiten.
Wir unterstützen Gruppen und Einzelpersonen
"Vielleicht ist kaum etwas schwerer zu begreifen und zugleich wichtiger als dieses: Vertrauen ins Leben finde ich nur, wenn ich mich fürs Leben entscheide, selbst und gerade dann, wenn es mir bisher nicht lebenswert erschien."
(Uwe Böschemeyer)
Hier finden Sie alle zertifizierten Mitglieder der GWePe in Deutschland und Österreich:
Hier finden Sie Informationen zu den Akademien:
Aktuell angebotene Aus- und Weiterbildungen, zusätzliche Seminare und Tagungen, sowie Publikationen finden Sie im Bereich:

EINE TRAURIGE NACHRICHT
Professor Dr. Uwe Böschemeyer ist am Himmelfahrtstag, am 14. Mai 2026, in Salzburg am frühen Morgen unerwartet, aber in Ruhe und in tiefem Frieden verstorben.
Er war voller Freude über sein neuestes Buch „Und wenn Gott wäre?“, das ihm ganz besonders am Herzen lag. Am Abend vor seinem Tod leitete er selbst noch eine Wertimaginations-Gruppe zu dem Thema an. Er war mit den Teilnehmenden sehr dankbar für die Fülle, den Trost, die Zuversicht, das Vertrauen und die tiefe Verbundenheit, die die innere Welt, das Geistig Unbewusste, für uns bereithält und die die von ihm entwickelte Methode der Wertimagination immer wieder neu erfahrbar macht.
Diese letzte Wertimagination vertiefte die Gewissheit, dass Leben geborgen ist, zutiefst sinnvoll und bedingungslos geliebt, im Leben wie im Sterben. Sein persönlicher Glaube trug Uwe Böschemeyer auch durch schwere Zeiten und motivierte ihn immer wieder aufs Neue bis zu seinem letzten Tag.
Unser Mitgefühl ist bei allen, die um Uwe Böschemeyer trauern, vor allem bei seiner Familie, insbesondere seiner Frau Christiane.
Auch wir sind traurig und werden unseren Lehrer sehr vermissen. Zurück bleibt vor allem eine große Dankbarkeit für das Geschenk der WOP, mit seinem Fundament in der Logotherapie Viktor Frankls, mit dem zentralen Schatz der Wertimagination und seiner Auslegung des Enneagramms. Wir wissen, dass diese Arbeit einen Unterschied macht für jede:n, der und die sich darauf einlassen mag.
